Schwimmerinnen des SV Wasserfreunde Soest in Kampen/NL erfolgreich
2. Platz in der 4x 100m Freistil und in der 4x 100m Lagenstaffel.
Die Soester Partnerstadt Kampen hatte ihre Partnerstädte Pâpa/Ungarn, Meinerzhagen und Soest zu einem Sportvergleich (Miniolympiade) in den Sportarten Tennis, Tischtennis, Schwimmen, Basketball und Schach eingeladen.
Für die Stadt Soest waren nur Schwimmerinnen des SV Wasserfreunde der Einladung gefolgt. Neben dem sportlichen Vergleich sollte aber auch der partnerschaftliche Kontakt der Vereine gepflegt werden. So erfolgte die Unterbringung durchweg in Familien, was aufgrund der großen Teilnehmerzahl von über 200 Teilnehmern eine logistische Leistung war, jedoch meisterhaft gelöst wurde.
Begrüßt wurden die Sportler am Freitag durch den Stellv. Bürgermeister der Stadt Kampen, Herrn Pieter Treep, der hocherfreut von der amtierenden Bördekönigin Jennifer Rößler, die die Schwimmerinnen zugleich als Betreuerin begleitete, Grüße und ein Gastpräsent der Stadt Soest entgegennahm.
Nachdem die übrigen Sportarten bereits am Samstagvormittag ihre Wettkämpfe durchführten, gingen die Schwimmer und Schwimmerinnen um 14.00 Uhr im Hallenbad Ijsselmuiden an den Start. Auch wenn bei dem Vergleichswettkampf, der vom SC Deltasteur organisiert wurde, für die Soester Schwimmerinnen nur ungewohnte 200m Strecken in den einzelnen Lagen zu bewältigen waren, zeigten Linda Schäfer, Julia Rienhöfer, Lisa-Marie Schäfer und Lea-Sophie Stollberg durchweg gute Leistungen.
So mussten sie sich sowohl in der 4x 100m Freistilstaffel als auch in der 4x 100m Lagenstaffel den Schwimmerinnen aus Pâpa zwar geschlagen geben, verwiesen damit die Schwimmerinnen aus Kampen und Meinerzhagen beide Male auf die Plätze 3 und 4. Auch in den Einzelstarts lagen die Schwimmerinnen aus Papa deutlich vorn, Julia Rienhöfer sicherte sich jedoch über 200m Freistil die Bronzemedaille, Lea-Sophie Stollberg schlug über 200m Brust als 4. Zum Abschluss wurden alle Sportler, Organisatoren und Betreuer nach den Wettkämpfen zu einem gemeinschaftlichen Grillen eingeladen und von dort aus ging es noch in den Abendstunden auf den Heimweg.

